Original-Excel der Speditionen ansehen
Die Liste bleibt, wie sie ist. Die Speditionen tragen weiter ein wie bisher. Die Übersicht liest sie regelmäßig ein und ergänzt nur die gelben Spalten: berechnete Ankunft und Quelle. Ein Klick auf eine Zeile öffnet die Sendung.
Technik dahinter
So rechnet die Prognose
Die Ankunftszeit ist eine nachvollziehbare Rechnung, keine Blackbox. Sie nutzt nur, was ohnehin in der Excel-Liste steht, und wird genauer, sobald ein Tracking-Link vorliegt.
Drei Stufen
- Prognose aus der Excel-ListeLadeort, Ladetermin und Entladeort ergeben Strecke und Fahrzeit. Lenk- und Ruhezeiten, Sonntagsfahrverbot und Grenzwartezeiten werden eingerechnet. Daraus entsteht ein Ankunftsfenster.
- Live-Position, wenn ein Tracking-Link vorliegtBei Hellmann und jeder Spedition mit Tracking-Link wird die GPS-Position übernommen. Die Ankunft wird ab dort neu gerechnet, Verspätungen fallen auf, bevor das Lager wartet.
- Lernen aus der SaisonJede tatsächliche Ankunft (Lieferschein) wird mit der Prognose verglichen. Daraus lernt das System Durchschnittswerte je Strecke und Spedition. Historische Daten sind dafür nicht nötig, es lernt ab der ersten Saison.
Wo KI hilft
Bei uneinheitlichen Einträgen von über 30 Speditionen: Ortsnamen, Datumsformate und Freitext wie „Fahrer steht im Stau A3“ werden erkannt und in die Rechnung übernommen. Tracking-Links verschiedener Anbieter werden einheitlich ausgelesen.
Regeln und Annahmen
Änderungen wirken sofort auf alle Sendungen.